Aktuelles

Im Sinne eines offenen Meinungsaustausches veröffentlichen wir hier die aktuellen Entwicklungen zum Thema "Wiederaufbau der Ulrichskirche". Wir erlauben uns, ausgewählte gegenteilige Meinungen zu kommentieren. Wir bitten darum, antichristliche und antireligiöse Argumentationen zu unterlassen. Der Vorstand des Kuratoriums Ulrichskirche e.V.

 
03.06.10

Unterschriftenliste pro Ulrichskirche als Download

Auf dem diesjährigen Stadtfest wurden bereits hunderte Unterschriften für den Wiederaufbau der Magdeburger Ulrichskirche gesammelt. Die hohe Bereitschaft der Bevölkerung, sich für den Wiederaufbau der Ulrichskirche auszusprechen, hat uns sehr gefreut. Hier finden Sie die Liste als pdf-Datei zum downloaden. Egal wieviele Unterschriften Sie sammeln, werfen Sie auch unvollständige Listen in unseren Postkasten in der Wilhelm-Kobelt-Straße 40 in 39108 Magdeburg! Auch Auswärtige dürfen die Liste ausfüllen:

Unterschriftenliste für den Wiederaufbau der Ulrichskirche

 
03.06.10

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

undefined 

 
02.06.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

undefined

 
31.05.10

Vereinsmitglied Dr. Willi Polte bringt es im Volksstimme-Interview auf den Punkt

undefined

Dr. Willi Polte hielt auf der Festveranstaltung "20 Jahre kommunale Selbstverwaltung in der Landeshauptstadt Magdeburg" eine begeisternde, mehrfach von Beifall unterbrochene Rede und gab seine Vision "Magdeburg 2050" in sechs Punkten zur Kenntnis. Zur Innenstadt bemerkte Dr. Polte, es könne doch nicht darum gehen, ob die Ulrichskirche gebaut wird, sondern wie? Er verstehe das Klagen um die Grünfläche nicht, schließlich hätten wir mit der BUGA ca.100 ha Grünfläche neu geschaffen und Magdeburg hätte immer noch pro Kopf die meiste Grünfläche aller deutschen Großstädte.

 
29.05.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

undefined

 
28.05.10

19 Uhr: Stammtisch im Ratskeller

Vereinsmitglied Viola Moore lädt wieder ein zum Ulrichskirchenstammtisch für Mitglieder und Interessierte. Der Stammtisch findet im Ratskeller (Alter Markt 1, 39104 Magdeburg) statt.

 
27.05.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

undefined 

 
26.05.10

Ausstellung "Wissenschaftler für Magdeburg" im Allee-Center

Der Vorsitzende des Kuratoriums Ulrichskirche e.V., Dr. Tobias Köppe, ist aufgrund seiner medizinisch-wissenschaftlichen Tätigkeit und seiner Forschungstätigkeit für die Magdeburger Ulrichskirche Teil der Kampagne "Wissenschaftler für Magdeburg", die die Stadtmarketinggesellschaft Pro Magdeburg 2010 durchführt. Innerhalb der nächsten fünf Tage werden alle Wissenschaftler im Untergeschoß des Allee-Centers in einer Ausstellung präsentiert. Allee-Center-Managerin Frau Oertel eröffnete die Ausstellung zusammen mit Pro M-Chef Georg Bandarau. Rektor Prof. Pollmann von der OvGU und Kulturbeigeordneter Dr. Koch gaben kurze Interviews.

 
25.05.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

Kommentar: Lesermeinungen wie die des Herrn Dieckmann, die die schöne, schlanke, grazile, majestätische Ulrichskirche als "Monstrum" bezeichnen, sind unsachlich. Die Ulrichskirche war nach Aussagen der Zeitgenossen die schönste Doppelturmpfarrkirche Magdeburgs und eine der schönsten Doppelturmkirchen der deutschen Architektur- und Kulturgeschichte. Eine Ulrichskirche aus Legosteinen in kleinem Maßstab könnte zur Spendenakquise durchaus eingesetzt werden. Die Firma LEGO hat dies ja bereits bei der Spendenakquise für die Dresdner Frauenkirche mit großem Erfolg getan. 500.000 Legosteine ergaben ein 3,30 m hohes Modell. Das Original ist jedoch 95 m hoch. 

 
24.05.10

Einzigartiges Benefizkonzert im Gesellschaftshaus

Wir laden ein zum Benefizkonzert zu Gunsten des Wiederaufbaus der Magdeburger Ulrichskirche am Pfingstmontag, den 24. Mai 2010 um 17 Uhr im Gesellschaftshaus am Klosterbergegarten. Das Kuratorium Ulrichskirche e. V. freut sich, das junge und doch gleichwohl sehr bekannte Magdeburger Klaviertrio Helge Gutsche, Klavier – Farhad Billimoria, Violine – Zsolt Visontay, Cello im Rahmen eines Benefizkonzertes für die Magdeburger Ulrichskirche zu präsentieren. Ein besonderer Abend erwartet Sie mit Werken von Franz Liszt, Ludwig van Beethoven und dem auch in Magdeburg tätigen August Eberhard Müller, der von 1789 bis 1794 Organist an der Ulrichskirche war. Der Eintritt ist frei. Über eine kleine Spende zu Gunsten des Wiederaufbaus der Ulrichskirche würden wir uns sehr freuen.

 
22.05.10

Infostand auf Stadtfest Ecke Breiter Weg/Reuter-Allee mit Modell und neuen Flyern

Am 21. Mai (16-19 Uhr), 22. Mai (10-19 Uhr), 23. Mai (10-19 Uhr) und am 24. Mai (10-15 Uhr) informieren wir an der Ecke Breiter Weg/Ernst-Reuter-Allee wieder mit einem eigenen Infostand über die Arbeit unserer Bürgerinitiative. Hier erhalten Sie auch den druckfrischen, neuen Flyer, den wir kurz vor Eröffnung des Stadtfestes in einer Auflage von 10.000 Stück haben drucken lassen. Vereinsmitglieder informieren Sie über unser Vorhaben und beantworten gerne Ihre Fragen. Am Modell kann man sich einen guten Überblick über die zukünftige Situation nach Wiederaufbau machen, der Springbrunnen und große Teile der Grünanlage unberührt läßt.

 
22.05.10

Aktuelle Spiegelausgabe "Aus Schutt und Schuld" stützt Kuratoriumspläne


Der Titelbeitrag der aktuellen Spiegelausgabe Nr. 20 vom 17.5.10 mit dem Titel "Aus Schutt und Schuld" legitimiert auch das bürgerschaftliche Engagement des Kuratoriums Ulrichskirche e.V. und zeigt, dass der Verein auf dem richtigen Weg ist. Im Folgenden einige Auszüge:


...Eine dritte Phase des Aufbaus zeichnet sich ab, und mit ihr keimen, paradoxerweise Nostalgie, Sehnsucht nach Geschichte, Tradition, Fixpunkten, urbanen Kernen, die im Brei der Metropolen Halt geben und Identität stiften. Nach Stätten der Erinnerung mit Zitaten der Vergangenheit, auch und gerade im für immer Verschwundenen…

...Hat die rasende Geschwindigkeit des Aufbaus das Land vielleicht auch überfordert, nicht materiell, wohl aber kulturpsychologisch, wie sich erst heute an den Spätfolgen zeigt?...Ohne dieses flächendeckende Desaster und die als Regelwerk darauf folgende, an jeden Ort der Welt verpflanzbare Banalmoderne ist nicht zu verstehen, warum historische Bausubstanz und malerische Altstädte heute so populär sind...

...Es ist ja wahrlich nicht alles gelungen in jener chaotischen Aufbauzeit nach 1945, als es zunächst ganz einfach darum ging, den Schutt beiseitezuräumen und den Menschen ein Dach über dem Kopf zu geben...

...Hermann Hesse, der … mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet worden war, schrieb: „Soll man rekonstruieren? Ich muss diese Frage rückhaltlos bejahen…Hesse hatte mit dem Hinweis auf die „Seelenwelt“ nachkommender Generationen dagegengehalten. Sie würden, meinte er, ohne Not „eines unersetzlichen Erziehungs- und Stärkungsmittels“, einer edlen „Substanz“ beraubt...

...die sterile Umgebung erzeugte vielmehr Einsamkeit und Langeweile. Die neuen Wohnviertel, die nach dieser Musterfibel der „funktionellen Stadt“ geplant wurden, waren „locker“ aufgeteilt und gut durchlüftet. Viele, die dorthin zogen, sehnten sich bald wieder aus den Ghettos zurück nach der gemütlichen, chaotischen Enge der alten City...

...Fast sieben Jahrzehnte nach dem Krieg bewegt das Land erneut und immer noch die höchst emotional diskutierte Frage: Was ist wert, bewahrt zu werden, und was an untergegangenen Ikonen sollte neu entstehen? In ihrer Besessenheit, modern, verkehrsgerecht und „ehrlich“ zu planen, habe die Generation unserer Väter vergessen, dass eine lebensfähige Stadt auch mit Schönheit zu tun hat und Schönheit mit der Geschichte des Ortes verknüpft ist, an dem man baut...auch deshalb werben und werkeln überall Altstadtvereine, die sich für  eine Wiederauferstehung vergessener Bauten und Ensembles starkmachen...

…die Elbphilharmonie, nicht weniger als ein neues Wahrzeichen wollen sich die Hanseaten damit geben, gleich der Oper von Sydney…werde der Bau Millionen Besucher aus aller Welt anziehen und den Hamburgern selbst reichlich Anlass geben, sich mit ihrer Heimatstadt frisch zu identifizieren

...Da stellen sich viele immer drängender die Frage: "Wo komme ich eigentlich her? Wo gehöre ich hin?“ So werde Geschichte interessant, vor allem vor der eigenen Haustür...

...In einem demokratischen Staat hat die Bürgerschaft das Recht, die Gestaltung des öffentlichen Raumes zu bestimmen. Ob einem das im Einzelfall nun gefällt oder nicht...

 
22.05.10

Echo von CDU und Grünen auf Erklärung der LINKEN

 
21.05.10

Lichterkette um 20.50 Uhr auf dem Ulrichplatz

Am Freitag, den 21. Mai machen wir mit einer Lichterkette wieder den Grundriss der Ulrichskirche erlebbar. Dazu treffen wir uns 20.50 Uhr auf dem Ulrichplatz, zünden Kerzen an und stellen uns entlang der Umrisse der Ulrichskirche auf.Mit einbrechender Dunkelheit ersteht die Kirche so in einem magischen Lichtermoment ... eine wunderbare Möglichkeit, sich der Kirche und ihrer Lage auf dem Ulrichplatz bewusst zu werden. Kommen Sie alle am 21. Mai mit Kerzen oder Teelichtern zum Ulrichplatz! Vielen Dank vorab!

Vereinsmitglied Wolfgang Wurm hat bereits Ulrichskirchenlichter angefertigt, die den zugigen Windverhältnissen auf dem Ulrichplatz trotzen werden:

 
20.05.10

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

Kommentar: Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. hat der GWA-Altstadt aufgrund ihrer heutigen Pressemeldung das Angebot gemacht, persönlich über den Stand des Projektes zu informieren, um die erwähnten Bedenken zu nehmen. Die Ulrichskirche war neben dem Rathaus und der Johanniskirche das bedeutendste historische Bauwerk der Bürgerstadt Magdeburg, dies ist unbestritten. Fördermittel, die neben privaten nationalen und internationalen Spenden mit in Betracht gezogen werden, gilt es zum Nutzen von Magdeburg zu akquirieren, sonst fließen sie selbstverständlich in andere Städte. Ein tragfähiges Unterhaltskonzept ist bereits erarbeitet (http://www.ulrichskirche.de/cms/unterhalt.html). Der Platzanspruch der Ulrichskirche mit Zugangswegen beträgt genau 25% der Platzfläche (2000 m² von 8000 m²). Der Brückenschlag von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft kann jetzt noch erfolgen, da viele Menschen die Ulrichskirche noch kennen und der jungen Generation ihre Erfahrungen weitergeben können. Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. sammelt daher alle Zeitzeugenberichte für das historische Gedächtnis unserer Stadt bzw. unserer Altstadt. Bei nur noch ca. 5% verbliebener Altstadtsubstanz durch Zweiten Weltkrieg und sozialistischen Neuaufbau stellt sich hier die Frage, warum die GWA-Altstadt gegen die Wiederkehr von 1% mehr Altstadt sein kann...?

 
20.05.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 

 
20.05.10

Die Superillu berichtet:

 
19.05.10

Neuer Button "Bauprojekte"

Drei zukünftige Bauprojekte in der Magdeburger Innenstadt stehen in Bezug zur wiederzuerrichtenden Ulrichskirche: a) der Innenstadttunnel, b) der Blaue Bock und c) die Strombrückenverlängerung. Wir haben uns daher entschieden, den Button "Bauprojekte" hinzuzufügen, um die Bezugspunkte darzustellen:

http://www.ulrichskirche.de/cms/bauprojekte.html

 
18.05.10

Vortrag vor Gesprächskreis der Altstadtgemeinde

Pfarrer Rost lädt Dr. Tobias Köppe zum Kurzvortrag vor Mitgliedern der Altstadtgemeinde ein. Im Anschluß erfolgte eine intensive Diskussion.

 
17.05.10

Dr. Peters meldet sich zu Wort

 
17.05.10

Der Kulturfalter Magdeburg berichtet

 
15.05.10

Urbanite Magdeburg berichtet

 
15.05.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
15.05.10

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

 
12.05.10

CDU-Ratsfraktion unterstützt einstimmig Pläne des Kuratoriums

 
12.05.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
10.05.10

Videos "Ich bin für den Wiederaufbau der Ulrichskirche, weil..."

Stimmen für den Wiederaufbau der Ulrichskirche. Magdeburger Bürgerinnen und Bürger berichten, warum sie sich für den Wiederaufbau ihrer Ulrichskirche einsetzen. Unsere neu gegründete AG Film (http://www.ulrichskirche.de/cms/arbeitsgruppen.html) hat diese erstellt. Die beiden Videos sind nun online unter

http://www.youtube.com/watch?v=SxB09tjX1tk

und

http://www.youtube.com/watch?v=GdemKT83MDY

 
10.05.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
08.05.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
07.05.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
06.05.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
05.05.10

Jede Zukunft hat eine lange Vergangenheit

Ein Vereinsmitglied empfahl, den folgenden Ausschnitt aus dem Grußwort des Magdeburger Bischofs Dr. Gerhard Feige zur Veröffentlichung der "Magdeburger Bischofschronik"  im Oktober 2006 online zu stellen:

"Was für eine bewegte Geschichte liegt doch hinter uns mit Höhen und Tiefen, Ab- und Aufbrüchen, Erfolgen und Versagen, Anpassung und Widerstand! Mit wie viel Mut und Phantasie ist immer wieder das Evangelium Jesu Christi verkündet und in die Tat umgesetzt worden! Durch welche Nöte und Schwierigkeiten sind die Gemeinden in all den Jahrhunderten, aber auch in den letzten Jahrzehnten hindurchgegangen! Wie viele haben in ihnen Halt, Hoffnung und Zuversicht gefunden! In welchem Maße ist an der "Straße der Romanik" und im Kernland der lutherischen Reformation aber auch das ökumenische Bewusstsein und die Verbundenheit zwischen den größtenteils zugewanderten Katholiken und den zumeist einheimischen evangelischen Christen gewachsen! Das alles sollte nicht vergessen werden. Die Erinnerung gehört zu unserem Leben und unserer Identität. Menschen müssen wissen, wo sie herkommen und ihre Wurzeln sind. Eine Gesellschaft ohne Gedächtnis wird krank und kann leichter manipuliert werden. Ein lebendiger Bezug zur Vergangenheit aber stärkt das Selbstbewusstsein und weitet den Horizont, bietet Korrektiv und Trost, lässt auch demütig und dankbar werden und kann sogar dazu bewegen, sich mutig und phantasievoll den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen."

 
05.05.10

Statement von Herrn Prottengeier in der Magdeburger Volksstimme

 
04.05.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
01.05.10

Großes Interesse am Infostand am 01. Mai im Stadtpark

Seit 1996 findet am 01. Mai im Stadtpark am Aussichtsturm traditionell ein großes "Fest der Begegnung" statt. Auch in diesem Jahr stellten sich dort wieder Parteien, Gewerkschaften, Verbände und Vereine vor. Laienkünstler aus verschiedenen Ländern präsentierten sich auf der Bühne und der Wiese. Auch das Kuratorium Ulrichskirche e.V. präsentierte sich bei diesem multikulturellen Fest von 11-17 Uhr mit einem eigenen Infostand und traf auf großes Interesse und viel Zuspruch aus den Reihen der Magdeburger Bürgerinnen und Bürger. 

 
29.04.10

Infoveranstaltung für Fanprojekt Magdeburg

Der Vorsitzende des Kuratoriums Ulrichskirche Dr. Tobias Köppe informierte am 29.04. um 19 Uhr das Fanprojekt Magdeburg (www.fanprojekt-magdeburg.org) in einem Vortrag über die Geschichte, Bedeutung, Erinnerung, Wiedererrichtung und Nutzung der Kirche St.Ulrich und Levin. Anschließend gab es eine rege Diskussion zwischen Befürwortern und Kritiker. Die Veranstaltung fand im Fanhaus in der Wilhelm-Kobelt-Straße 35 in 39108 Magdeburg statt. Herzlichen Dank den Organisatoren für die nette Moderation, Diskussion und Bewirtung.


 
28.04.10

Kapitel "Musik" hinzugefügt

Neben dem Kapitel "Literatur" wurde nun auch ein Kapitel "Musik" unserem Internetauftritt hinzugefügt.

www.ulrichskirche.de/cms/musik.html

Die mitteldeutsche Barockmusik ist eine Alleinstellungsmerkmal, mit dem Magdeburg neben Leipzig und Halle punkten kann. Das große Interesse an den hervorragenden 20. Telemannfesttagen zeigt das Potential, das in der Musikgeschichte Magdeburgs steckt. Der Musikwissenschaftler und Publizist Dr. Matthias Hengelbrock, welcher die Laudatio für Simon Standage hielt, meinte nach einem Besuch des Meditationsweges "Verlorene Kirchen": "Es ist erschütternd, wieviele Bauwerke Magdeburg noch nach dem Zweiten Weltkrieg verlor!" Das Ziel, dass sich das Kuratorium Ulrichskirche e.V. gesetzt hat, bis 2017 die wiedererrichtete Ulrichskirche zu weihen, hat noch einen zweiten Höhepunkt im Jahre 2017: Den 250. Todestag von Georg Philipp Telemann (1681-1767). Dies passt auch ganz hervorragend zum Vorschlag des Fördervereins, innerhalb der Ulrichskirche ein Museum für die Magdeburger Musikgeschichte und den großen Sohn der Stadt zu etablieren.

 
27.04.10

Vortrag vor dem SPD-Ortsverein Mitte

Dr. Köppe hält seinen Vortrag über die Magdeburger Ulrichskirche vor dem Ortsverein Mitte der SPD. Im Anschluß daran beantworten er und Schatzmeister Herr Torsten Fieseler viele Fragen der Anwesenden.

 
27.04.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
27.04.10

Neuer Link zur Ottostadt

Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. hat einen neuen Link zur Homepage der Ottostadtkampagne (www.ottostadt.de) eingerichtet. Damit bringen wir unsere Unterstützung zum Ausdruck. Als Tauf-, Heirats- und Gemeindekirche Otto-von-Guerickes ist die Wiedererrichtung der Ulrichskirche für die Ottostadtkampagne so etwas wie eine Notwendigkeit.

 
26.04.10

Anträge zur Ulrichskirche in Ausschüsse verwiesen

Die Anträge der elf Stadträte und der SPD-Ratsfraktion wurden ohne Diskussion in die Ausschüsse verwiesen. Nach zweimaligem Besuch des Plenums (Fr und Mo) müssen sich St. Ulrich und St. Levin weiterhin gedulden.

 
26.04.10

CDU-Kreisverband Magdeburg stützt Pläne des Kuratoriums Ulrichskirche

  (Quelle: Elbkurier. Informationsblatt des CDU-Kreisverbandes Magdeburg. April 2010, S.11)

 
26.04.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme


 
24.04.10

Der Magdeburger elbe kurier berichtet

 
23.04.10

Teilnahme am Kolloquium "Magdeburg 2017"

Ellen Richter, Dr. Tobias Köppe und Dr. Matthias Sens nahmen für das Kuratorium Ulrichskirche e.V. am Kolloquium "Magdeburg 2017 - Die Landeshauptstadt im Kontext des Reformationsjubiläums" teil. Der Antrag, die Stadt Magdeburg besser in die Lutherdekade 2017 zu integrieren, wurde von der Stadtratsfraktion der FDP eingebracht. Geladen waren Referenten aus den Bereichen Tourismus, Marketing, Museum, Stadtarchiv und ev. Kirche. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden die Referenten auch zu Ihrer Meinung zur Ulrichskirche befragt. Dr. Sens brachte in seinem Wortbeitrag zum Ausdruck, dass Magdeburg aufgrund seiner reformatorischen Vorreiterrolle zumindestens mit in die Reihe der Lutherstätten aufgenommen werden sollte. Eine Stadt, die Matthias Flacius Asyl bot, ihn in der Ulrichskirche die Streitschriften und Magdeburger Centurien schrieben ließ, sollte die Chance nutzen, dies auch für sich zu vermarkten. Dr. Köppe wies darauf hin, dass die Internetseite www.unseres-herrgotts-kanzlei.de bewußt für die bessere Einbindung der Stadt in das Thema "Luther 2017" erworben wurde und auch dafür genutzt werden sollte. Im persönlichen Gespräch äußerte eine Historikerin gegenüber Dr. Köppe: "Wenn wir die Stadt Magdeburg in ihrem historischen Gesamtkontext betrachten, dann können wir gar nicht ohne die Ulrichskirche."

 
23.04.10

Ulrichskirchen-Stammtisch im Ratskeller

Vereinsmitglied Viola Moore lädt am Freitag, den 23. April um 19 Uhr alle Vereinsmitglieder und Interessierten wieder sehr herzlich zum Stammtisch in den Ratskeller ein.

 
23.04.10

Überregional veröffentlichter Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

Kommentar: Mittlerweile wird die Diskussion innerhalb Magdeburgs über den Wiederaufbau der Magdeburger Ulrichskirche auch von den anderen Städten Sachsen-Anhalts und Deutschlands mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Die ohnehin schon hohen Zugriffszahlen auf www.ulrichskirche.de haben sich innerhalb weniger Wochen verdoppelt, die Aufrufstatistiken geben ein genaues Bild ab. Aachen (Karl der Große) und Magdeburg (Otto der Große) stehen am Anfang unserer deutschen Geschichte. Die Ulrichskirche steht symbolisch für diesen Anfang. Interessant ist daher die Bemerkung eines Nichtmagdeburgers bei der Infoveranstaltung des Kuratoriums Ulrichskirche e.V. am 22. April 2010: "Warum schlägt der OB vor, die Entscheidung über den Wiederaufbau der Ulrichskirche allein den Einwohnern der Stadt Magdeburg zu überlassen, sollten bei einem für die deutsche Geschichte so wichtigen Bauwerk dann nicht auch alle Deutschen befragt werden?"

 
22.04.10

Die Magdeburger Volksstimme berichtet



 
21.04.10

Grundstück für Wiederaufbau der Garnisonkirche von Stadt zurückübertragen

Am 25. Februar 2010 wurde die Übertragung der Grundstücke in der Breiten Straße in Potsdam notariell beurkundet. Die Stadt Potsdam und die Sanierungsträger Potsdam GmbH als Treuhänderin haben damit die für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam benötigten Grundstücke an die Stiftung Garnisonkirche Potsdam übertragen. Die Stiftung Garnisonkirche Potsdam verfolgt das Ziel, die Garnisonkirche am historischen Ort wieder aufzubauen und sie als Stadtkirche sowie als Symbolkirche und Ort der Versöhnung zu nutzen. Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt hatte am 07. Mai 2008 beschlossen, dass die Landeshauptstadt der Stiftung als Mitstifterin beitritt und die für den Wiederaufbau der Garnisonkirche erforderlichen Grundstücke in die Stiftung einbringt. Im Stiftungsgeschäft zur Errichtung der Stiftung Garnisonkirche Potsdam vom 23. Juni 2008 in der Fassung vom 27. November 2008 hatte sich die Landeshauptstadt dem entsprechend verpflichtet, diese Grundstücksflächen auf die Stiftung zu übertragen. Insgesamt sind vier Flurstücke mit einer Gesamtfläche von ca. 1.600 qm und das Gebäude, in dem sich die Ausstellung zum Wiederaufbau befindet, übertragen worden. Der Vorsitzende der Fördergesellschaft, Johann-Peter Bauer betonte: „Damit ist in den vergangenen vier Jahren ein Weg zurückgelegt worden, der uns in kleinen Schritten auf das Ziel des Wiederaufbaus der Garnisonkirche ein großes Stück voran gebracht hat.“

 
21.04.10

Gespräch mit Prof. Meller in Halle

Die Vorstandsmitglieder Uwe Thal, Dr. Volkmar Stein und Dr. Tobias Köppe nahmen einen Termin beim Landesarchäologen Prof. Meller und seinen Mitarbeitern im Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege wahr. Dr. Köppe informierte kurz über das Anliegen des Fördervereins. Prof. Meller bekundete sein Interesse, Forschungsgrabungen im Bereich der Fundamente der Ulrichskirche durchzuführen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit befinden sich ca. 30-50 cm unter der Erdoberfläche bereits die Mauerkronen der Fundamente. Prof. Meller erklärte, dass Grüfte aus verschiedenen Zeitepochen und viele Gräber zu erwarten sind. Besonders solche aus dem Zeitalter des Barock sind sehr stabil und können selbst schwere Bagger tragen ohne einzubrechen. Wenn ein intaktes Gruftgebäude ausgegraben werden kann, ist die Erschließung und öffentliche Begehbarmachung möglich.

 

News 101 bis 150 von 243

< zurück

1

2

3

4

5

vor >