Aktuelles

Im Sinne eines offenen Meinungsaustausches veröffentlichen wir hier die aktuellen Entwicklungen zum Thema "Wiederaufbau der Ulrichskirche". Wir erlauben uns, ausgewählte gegenteilige Meinungen zu kommentieren. Wir bitten darum, antichristliche und antireligiöse Argumentationen zu unterlassen. Der Vorstand des Kuratoriums Ulrichskirche e.V.

 
29.07.10

Bild Magdeburg berichtet

 
29.07.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
28.07.10

Vortrag vor dem SPD-Ortsverein West

Dr. Tobias Köppe hält einen 45-minütigen Vortrag vor ca. 20 Mitgliedern und Gästen des SPD-Ortsvereins West. Vorstandsmitglied Ellen Richter begleitet ihn hierbei. Im Anschluss sachliche Diskussion über Pro und Kontra.

 
28.07.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
27.07.10

Neuer Newsletter für Vereinsmitglieder online abrufbar

Vereinsmitglieder erhalten den neuen Newsletter per Email oder können ihn im LOGIN-Bereich unserer Webseite herunterladen. Mitglieder, die kein Internet haben, bekommen den Newsletter per Post zugesandt.

 
26.07.10

Trendänderung: weg von Shopping-Malls, hin zu mehrteiligen Innenstadtstrukturen

Konzeptänderung in Stuttgart: Kein klassisches Einkaufszentrum mehr sondern mehrteiliges Gebäudeensemble! Mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro entsteht im Herzen der baden-württembergischen Landeshauptstadt das "Quartier am Mailänder Platz" - ein neues, lebendiges Stadtquartier mit einer ausgewogenen Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, Büros, Hotel und innerstädtischem Wohnen. Das neue Konzept mit bis zu 500 Wohnungen für Familien, Singles und so genannte Silver Ager ab 50, einem Hotel und Erlebnisgastronomie sowie einer Vielfalt von Einkaufsmöglichkeiten eröffnet eine hervorragende Chance, um ein lebendiges Quartier zu schaffen. "Der Leitgedanke von gemischten Nutzungen liegt der Entwicklung des Europaviertels im Sinne einer urbanen Lebenswelt zugrunde", so Oberbürgermeister Schuster. Zusammen mit dem neuen Mailänder Platz wird das Quartier direkt gegenüber der neuen Bibliothek 21 urbaner Mittelpunkt des Stadtviertels sein und als lebendiger Marktplatz und Treffpunkt für Anwohner, Bibliotheksbesucher und Touristen auch Raum für kulturelle und sportliche Events bieten.

Der Wiederaufbau der Magdeburger Ulrichskirche führt ebenfalls zu einer neuen, urbaneren, lebendigeren Stadtmitte namens Ulrichplatz. Der Ulrichplatz trägt seinen Namen, weil auf ihm die Ulrichskirche stand bzw. weiterhin unter ihm ruht.

 
24.07.10

19.00 Uhr "Sachsen-Anhalt heute" (MDR) berichtet über Ulrichskirche

Das MDR-Fernsehen sendet heute um 19 Uhr den bereits angekündigten Bericht über das Kuratorium Ulrichskirche e.V. und die aktuellen Entwicklungen in Magdeburg. 

 
24.07.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
23.07.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
22.07.10

Vortrag "Die Ulrichskirche und die Musik" nun auf youtube online

Der im Rahmen des Benefizkonzertes für den Wiederaufbau der Magdeburger Ulrichskirche von Dr. Tobias Köppe gehaltene Vortrag "Die Ulrichskirche und die Musik" ist nun auf youtube online und jederzeit abrufbar:

http://www.youtube.com/watch?v=lhqVPM_LEUI

 

 
21.07.10

Statement von BBK-Chef Jochen P. Heite zum Wiederaufbau der Ulrichskirche

 
20.07.10

Zugriffe aus dem In- und Ausland um 25% gesteigert

Die Statistik weiß Erfreuliches zu berichten: Kein Sommerloch auf www.ulrichskirche.de 25% mehr Besucher als im letzten Monat wurden gezählt. Seit der Übersetzung unseres Internetauftritts in vier Fremdsprachen besuchen mittlerweile Menschen aus 49 Ländern die Seite, davon fast 1000 Besucher mit englischer Sprache. Die einzige Rekonstruktion in romanisch-gotischer Formensprache weltweit zieht damit auch weltweit Interesse auf sich. Das ist gut für die Ulrichskirche, und noch viel besser für Magdeburg. 

 
18.07.10

Sommertalk mit Dr. Tobias Köppe im MDF1

Der Vorsitzende des Kuratoriums Ulrichskirche e.V., Dr. Tobias Köppe, gibt dem Magdeburger Stadtfernsehen MDF1 ein Interview zum Stand der Wiederaufbauarbeit. Dieses ist als STREAM auf der Internetseite von MDF1 am Freitag, den 16. Juli 2010 zu sehen: http://www.mdf1.de/news/16Juli-710.html

 
17.07.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

Kommentar: Vom ersten Tag der Initiative steht das Kuratorium im Kontakt mit der ev. Kirche in Magdeburg. Zahlreiche Gespräche führten zu dem Konzept der Teilnutzung als Citykirche (siehe auch Button "Nutzung"), damit auch Kirche drin ist, wo Kirche draufsteht. Innerhalb der EK in MD wird sich eine Arbeitsgruppe speziell diesem Thema widmen. Die Citykirchennutzung ermöglicht eine spätere Weiterentwicklung auch in Richtung Gemeindeleben. Nichts liegt dem Kuratorium ferner, als christliche Werte zu verhöhnen. Die Unterstellungen des Leserbriefschreibers sind vollkommen haltlos und entsprechen nicht dem Nutzungskonzept des Kuratoriums.

 
15.07.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
14.07.10

www.ulrichskirche.de nun auch in Französisch

Wir haben unsere Website nun auch in Teilen ins Französische übersetzt, um den Zugriffen aus über 40 Ländern gerecht zu werden:

http://www.ulrichskirche.de/cms/francais.html

 
11.07.10

MDR-Bericht über Ulrichskirche

Das MDR-Fernsehen berichtet über das Kuratorium Ulrichskirche e.V.

 
10.07.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
10.07.10

Infostand des Kuratoriums Ulrichskirche bei "Elbe in Licht und Flammen"

Am heutigen zweiten Juliwochenende findet auf den Elbwiesen zwischen Hub- und Sternbrücke das große Fest „Elbe in Licht und Flammen" statt. Es soll ein besonderes Volksfest und zugleich auch eine neue „Marke" für Magdeburg werden, das große Licht- und Volksfest an der Elbe zwischen Strom- und Hubbrücke.  Im vergangenen Jahr war die Veranstaltung schon sehr erfolgreich, daran will man in diesem Jahr anknüpfen, sagt Stadtmanager Georg Bandarau, Geschäftsführer des Stadtmarketing Pro Magdeburg, bei der Präsentation von „Elbe in Licht und Flammen". Am 10. Juli wird die zweite Auflage des Festes auf den Elbwiesen stattfinden. Geplant ist ein Familienprogramm, das bereits am Vormittag beginnt. Es wird viele Spiel- und Sportangebote geben, unter anderem mit Boxprofi Robert Stieglitz und den Virgin Guards. Auf der Sternbrücke und den Elbwiesen wird eine Kleinkunst-Meile für Unterhaltung sorgen, und auf zwei Bühnen (Elbwiesen und Klosterbergegarten) gestaltet der MDR ein buntes Musikprogramm. Mit dabei sind Claudia Jung und Costa Cordalis. Seinen Namen bekommt das Fest aber von einer große Licht und Feuerwerks-Show. Dabei werden nicht nur Raketen in die Luft geschossen, sondern ein Feuerwerk gestaltet, dass die Elbe und die Hubbrücke in den Mittelpunkt rückt. Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. informiert mit einem Infostand über das Vereinsanliegen.

 
09.07.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
08.07.10

Der Magdeburger Generalanzeiger berichtet

 
08.07.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
07.07.10

Leserbrief und Meldung in der Magdeburger Volksstimme

 
06.07.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
05.07.10

Interview mit dem Oberbürgermeister in der Volksstimme

 
04.07.10

Ulrichstag

Am heutigen 4. Juli wird weltweit der Tag des 973 verstorbenen und 993 heiliggesprochenen Bischofs Ulrich von Augsburg begangen. Er ist der Namensgeber der Ulrichskirche und war Kaiser Ottos bester Freund. 

 
03.07.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
01.07.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
30.06.10

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
30.06.10

Eine Sage aus der Ulrichskirche

Vereinsmitglied Björn Bonath entdeckte folgende Sage aus der Ulrichskirche: An der südlichen Seite der Ulrichskirche sah man früher in Stein gehauen den Teufel, der in den Armen ein Windelkind trug. Mit diesem Bilde soll es, wie eine Sage berichtet, folgende Bewandnis haben:
Einst trug nach der Sitte der Zeit die Frau eines reichen, angesehenen Bürgers, der in der Ulrichspfarre wohnte, ihr Kindlein in einem kostbaren Kissen selbst zur Taufe. Das neugeborene Knäblein war das einzige Kind und deshalb der Stolz und die Freude des Vaters. Die Mutter aber war hoffärtig und lieblos und hatte nur ungern den Taufgang unternommen. Als nun gar unterwegs das Kind aus dem Schlafe erwachte und laut schrie, wurde die Mutter so zornig, daß sie ärgerlich ausrief, der Teufel möge den Schreihals holen. Diesen unheiligen Wunsch hatte sie gerade vor der Kirchtüre ausgesprochen; das Kind schien darauf ruhiger zu werden, und man trat zu dem Taufsteine. Als nun die Taufe vollzogen werden sollte, war der Knabe aus dem Taufkissen verschwunden. Der Teufel hatte den Wunsch der Mutter erfüllt und das Kind davongeführt. Nun klagte und jammerte die Frau mit ihrem Manne über den Verlust des Kindes und starb bald vor Gram und Kummer über ihr Verschulden. Zum Gedächtnis an diesem Vorgang und als Warnungszeichen wurde an der Kirche das Steinbild angebracht.

 
29.06.10

Interessante Meinungsumfrage: Taufe im Trend

Baierbrunn (ots) Taufe im Trend - Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen sind dafür, dass Kinder getauft werden sollten - Selbst viele Nicht-Kirchenmitglieder befürworten kirchliches Sakrament. Für viele Deutsche ist die Taufe eines Kindes nach wie vor ein bedeutendes Ritual. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "BABY und Familie" sprach sich eine klare Mehrheit der Frauen und Männer (63,8 %) dafür aus, dass Kinder die kirchlichen Sakramente wie Taufe, Kommunion oder Konfirmation empfangen sollten. Erstaunlich ist, dass sich auch mehr als ein Viertel (26,2 %) der Befragten, die aus der Kirche ausgetreten sind oder nie Mitglied einer Glaubensgemeinschaft waren, für die Taufe, Kommunion oder Konfirmation von Kindern aussprechen. Fast genauso vielen von ihnen (24,2 %) ist es zudem wichtig, dass Kindern der Glaube an Gott in der Erziehung vermittelt wird. Drei von zehn der Nicht-Kirchenmitgliedern (28,5 %) sind sogar der Ansicht, Eltern sollten ihre Kinder mit den kirchlichen Riten in Gottesdiensten vertraut machen. (Quelle: 24.03.2010 - 09:15 Uhr, Wort und Bild - Baby und Familie. Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "BABY und Familie", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.917 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 647 Personen, die aus der Kirche ausgetreten sind oder nie Mitglied einer Kirche bzw. Glaubensgemeinschaft waren.)

 
26.06.10

15 Uhr, Stadtführung "Auf Martin Luthers Wegen"

Wir empfehlen die Stadtführung "Auf Martin Luthers Wegen" organisiert vom Förderverein Wallonerkirche. Diese startet um 15 Uhr am Lutherdenkmal an der Johanniskirche. Die Führung kostet 3 €. Dr. Hobohm führt persönlich. Luther predigte am 26. Juni 1524 in Magdeburg erstmals in deutscher Sprache. Wallonerkirche und Johanniskirche stehen auf dem Programm. Um 19 Uhr spricht in der Johanniskirche der Ratsvorsitzende der Ev. Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider zum Thema Melanchton.

 
26.06.10

Infostand in der City von 10-18 Uhr

Am Samstag, den 26. Juni, informieren wir wieder in der Magdeburger Innenstadt an der Kreuzung Breiter Weg / Ernst-Reuter-Allee (neben Mc Donalds) mit einem Infostand über unser Anliegen. Der Stand wird von 10 bis 18 Uhr besetzt.

 
26.06.10

Die Volksstimme berichtet

 
24.06.10

Acht Blüten für acht gesprengte Kirchen

Am Tag der Stadtratsentscheidung, dem 24.6.2010, blühte die Passionsblume auf dem Balkon eines unserer Vereinsmitglieder mit acht Blüten getreu unserem Motto: Eine von acht, eine für alle! Eine schöne Koinzidenz. Wir danken für die Bildzusendung.

 
24.06.10

Stadtrat begrüßt Wiederaufbau der Ulrichskirche

Die gewählten Volksvertreter trafen heute im Stadtrat die Entscheidung, das Kuratorium Ulrichskirche e.V. und damit die Idee vom Wiederaufbau des über 1000 Jahre alten Magdeburger Gotteshauses (ideell) zu unterstützen. Alle drei Anträge hierzu wurden mehrheitlich befürwortet. Die Idee von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, einen Volksentscheid zu diesem Thema durchzuführen, erhielt nicht die erforderliche Mehrheit. Die Mitglieder des Kuratoriums Ulrichskirche e.V. danken den befürwortenden Stadträten herzlichst für Ihr Votum! Wir werden fleißig weiter an der Verwirklichung unseres Vereinszieles arbeiten und das in unsere Initative gesetzte Vertrauen rechtfertigen. Wir danken an dieser Stelle aber auch den vielen Angestellten der Stadt Magdeburg, die uns bisher auf unserem Weg unterstützt haben und freuen uns auf eine weitere, gute Zusammenarbeit.

 
24.06.10

Edzard Reuter meldet sich zu Wort


Der Sohn des ehemaligen Magdeburger Bürgermeisters Ernst Reuter (1931-33 im Amt) und ehemalige Vorstandsvorsitzende der Daimler-Benz AG, Edzard Reuter (82), gab in einem Leserbrief an die Magdeburger Volksstimme folgendes Statement ab: 

"Mit großem Interesse und mit Anteilnahme verfolge ich die andauernde Diskussion über einen möglichen Wiederaufbau der  Magdeburger Ulrichskirche. Bei aller Hochachtung vor dem eindrucksvollen bürgerschaftlichen Engagement, von dem die Initiative getragen wird, habe ich dabei durchaus Verständnis für die Notwendigkeit, dass ein solches Vorhaben zunächst sorgfältig und in alle Richtungen ausdiskutiert werden muss, bevor eine Entscheidung getroffen werden kann. Nicht zuletzt auf dem Hintergrund der Situation aller unserer öffentlichen Haushalte gilt dies natürlich besonders für die Klärung einer möglichen Finanzierung.

Als jemand, der sich Magdeburg eng verbunden fühlt, erscheint es mir andererseits unverständlich,  ein kulturpolitisch so anspruchsvolles Vorhaben auf Argumente einzuengen, die sich allein um den Erhalt von Grünflächen in der immerhin zweitgrünsten Stadt Deutschlands drehen.  Selbstverständlich habe ich auch Respekt dafür, wenn bei solchen Diskussionen aus grundsätzlichen Erwägungen Bedenken gegen eine Wiederherstellung zerstörter historischer Bauwerke ins Feld geführt werden. Doch auch insofern meine ich, dass  es  nicht verfehlt sein kann, in gleicher Weise zu bedenken, dass die Sprengung der alten Kirche und die derzeitige Gestaltung des Ulrichsplatzes auf einen  nur knapp 60 Jahre zurückliegenden  Handstreich  Ulbrichts zurückzuführen ist. Weit mehr als um noch so bedenkenswerte architekturtheoretische Erwägungen könnte es also nach meinem Eindruck letzten Endes darum gehen,  Bürgersinn und damit Identität und Stolz zu stärken.  Immerhin könnte Magdeburg  womöglich mit einem großen, von Bürgern selbstbestimmten Projekt in die Schlagzeilen und ins Bewusstsein Deutschlands und der Welt  gelangen, ganz abgesehen von dem kulturellen und touristischem Gewinn, der  daraus entstehen könnte.

Leserbriefe an Ihre Zeitung haben, wie ich gesehen habe, mehrfach darauf hingewiesen,  Magdeburg sei nicht Berlin oder Dresden. Das trifft sicherlich zu – und doch mag es hier und da ratsam sein, die eigene Stadt  nicht kleiner zu machen als sie ist und so groß, wie sie sein soll. In diesem Sinne würde es mich freuen, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger Zeit für eine sorgsame und sachliche Diskussion nehmen. Mit freundlichen Grüßen, Edzard Reuter."

 
24.06.10

Die Seite Drei

Diese Seite als pdf-File lesen: Volksstimme240610

 
23.06.10

DKV-Kunstführer Ulrichskirche erscheint

Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. bringt einen DKV-Kunstführer "Die Ulrichskirche in Magdeburg" auf den Buchmarkt.  Das 32-seitige Heft wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kunstverlag erstellt. Es trägt die  Nummer 665 der Reihe. Der Kunstführer kostet 3 € und wird ab dem 24. Juni 2010 zunächst in der Buchhandlung Fritz Wahle (Breiter Weg 174, 39104 Magdeburg, Tel. 0391/5435740) und dem Souvenirgeschäft Magdeburg-Souvenir (Inh. Dirk Schönfeld, Domplatz 10, 39104 Magdeburg, Tel. 0391/62029788) erhältlich sein. Später wird er auch über den Buchhandel unter ISBN 978-3-422-02278-2 (www.dkv-kunstfuehrer.de) bestellbar sein.

Hier noch die Presseinformation als pdf-Download: Presseinformation DKV-Kunstführer

 
23.06.10

www.ulrichskirche.de nun auch in Spanisch

Nach der englischen und italienischen Teilübersetzung unserer Website freuen wir uns nun auch, die spanische Variante ins Netz zu stellen:

http://www.ulrichskirche.de/cms/espanol.html

Hiermit tragen wir den ständig steigenden Zugriffen aus dem Ausland Rechnung. Unsere Analyse hat ergeben, dass die Seite aus über 40 Länder weltweit angeclickt wird. Neben den vornehmlich protestantischen Ländern, für die die Ulrichskirche geschichtlich eine hohe Bedeutung hat, wird zunehmend ein Gesichtspunkt immer klarer: Die Rekonstruktion der Ulrichskirche als romanisch-gotisches Kirchenbauwerk ist weltweit ein Unicum. Alle anderen bekannten Rekontruktionsvorhaben beziehen sich auf barocke Kirchen (Frauenkirche, Garnisonkirche) oder barocke Schlösser (Berliner Stadtschloß, Potsdamer Stadtschloß, Herrenhäuser Schloß Hannover).

 
23.06.10

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

 
22.06.10

Helmut Peters ungekürzter Leserbrief erreicht uns per Email

Es ist höchst interessant, das Für und Wider um die originalgetreue Wiedererrichtung eines historischen Gebäudes im Mittelpunkt – und das ist ja wörtlich zu verstehen – unserer altehrwürdigen und schwer geschundenen Stadt.
Wir Magdeburger sollten so etwas wie Stolz empfinden, wenn es um unsere Stadt geht und alles dafür tun, es hier immer schöner und interessanter werden zu lassen.
Mehr als 1200 Jahre nachweisliche Geschichte ist mit Magdeburg verbunden. Im Herzen Europas gelegen, war diese Stadt selbst einmal Machtzentrum, dann immer wieder Spielball der Herrscher in Europa, zerstört, wieder neu aufgebaut und bis weit in das
19. Jahrhundert als Festung in dickste Wehranlagen eingezwängt.
Aber immer ging von hier ein besonderer Geist aus, der im europäischen Raum und weit darüber hinaus vielfältigen Einfluss hatte. Zu allen Zeiten gab es Bürger dieser Stadt, die mit ihrem Wissen und Können, aber vor allem mit Ihrem Fleiß und Ehrgeiz, einen vielfachen Ruhm begründeten, der dann auch immer mit Magdeburg verbunden wurde und noch heute wirkt.
Es gab aber auch Ereignisse in der Vergangenheit, die kein gutes Licht auf unsere Stadt warfen bzw. werfen.
Doch das alles gehört zur Geschichte der Stadt. Sie spiegelt sich in den Mauern und Bauwerken in mannigfaltigsten Formen wider. Und so ist es auch nicht verwunderlich, das besonders hier so unterschiedliche Baustile auf engstem Raum auf einander stoßen. Alle sind sie Zeugen der Vergangenheit. Jedes einzelne Bauwerk ist gelebte Geschichte, könnte vom Leben der Menschen in ihrer Zeit, Wohlstand und Armut, von Weisheit und Kunst, vom Erfindergeist und Mut sowie der Schaffenskraft erzählen. Aus diesem Grunde ist es auch müßig, über Architektur und Baustile in Magdeburg zu polemisieren.
Diese Kirche, ursprünglich ein romanischer Bau, baulich mehrfach verändert, zeigte die hervorragenden handwerklichen Fähigkeiten unserer Ahnen. Und darum geht es auch: mit einem originalgetreuen Nachbau werden die beachtlichen Leistungen früherer Generationen für uns heute sowie künftige Bewohner dieser Stadt sichtbar und erlebbar! Für mich ist es nicht von Bedeutung, dass es ein Sakralbau ist, der wieder errichtet werden soll. Es geht nicht um eine neue Kirche, es geht um d i e s e Kirche, die aus unserer Stadt heraus gerissen wurde und wie wir heute mit Geschichte unserer Stadt umgehen! D i e s e s Gebäude mit den neuen, unterschiedlichsten Nutzungsmöglich-keiten, gehört einfach g e n a u an diese Stelle! Das ist ein Ausdruck der heute Lebenden für den Respekt vor der Vergangenheit und eine sehr anschauliche Art ihrer Bewältigung.
Leider kann sich nicht jeder vorstellen, wie die neue Ulrichskirche im Konsens der Umgebung städtebaulich wirkt. Die bestehenden Gebäude öffnen einen Raum, der die Ulrichskirche förmlich aufnimmt und wirken so beinahe beschützend. Man sollte sich neben den offensichtlich idealen Dimensionen dieses Gebäudes auch mal vor Augen halten, wie die Türme dem Baustil der „Stalinbauten“ gegenüber wirken! Einfach toll!
Und was den grünen Rasen betrifft: keinen Touristen interessiert eine große freie Fläche in Zentrum einer Stadt. Aber auffällige Bauwerke locken, wecken die Neugier und erzeugen eine Spannung zum Besucher. Wenn dann noch Historisches und Wissenswertes zu berichten ist, ist dies bestimmt eine Attraktion – und so viele hat unsere Stadt leider nicht mehr zu bieten.
Die Ulrichskirche gehört zu Magdeburg! Lasst uns diese Kirche neu errichten und der Welt zeigen: auch die Magdeburger können das!
Helmut Peter, 39104 Magdeburg

 
21.06.10

Zugriffe aus über 40 Ländern auf www.ulrichskirche.de

Besucher aus über 40 Ländern der Erde besuchten bisher unsere Webseite. Dies ergab eine erste Auswertung der Zugriffsstatistiken aus dem Ausland. Unsere internationale Ausrichtung trägt damit bereits erste Früchte. In Kürze wird die Webseite auch eine Übersetzung ins Spanische erfahren. Interessant ist auch, dass sich pro Tag ca. 35% neue Gäste auf unserer Seite einfinden. Der ständig aktualisierte Inhalt unserer Webseite veranlasste bisher 92 andere Internetseiten auf www.ulrichskirche.de zu verlinken. Der größte virtuelle Besucherandrang war bis jetzt der Tag der Infoveranstaltung im Rathaus am 20.04.2010, gefolgt vom Architektenstreit am 17.05.2010 und dem Benefizkonzert zu Pfingsten. Die Tendenz der Besucher auf der Internetseite ist klar aufsteigend.

 
20.06.10

Dr. Peters ist "Magdeburger des Monats" (Dates)


 
19.06.10

Infostand in der City neben McDonalds

Am Samstag, den 19. Juni, informieren wir wieder in der Magdeburger Innenstadt an der Kreuzung Breiter Weg / Ernst-Reuter-Allee (neben Mc Donalds) mit einem Infostand über unser Anliegen. Der Stand wird von 10 bis 18 Uhr besetzt.

 
19.06.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
18.06.10

19 Uhr: Stammtisch im Ratskeller

Vereinsmitglied Viola Moore lädt wieder alle Mitglieder und Interessierten in den Magdeburger Ratskeller ein.

 
18.06.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

 
17.06.10

Kuratorium Ulrichskirche e.V. nimmt an Staffellauf teil

Nach dem großen Erfolg der ersten Auflage mit 650 Teilnehmern und über 1.000 Zuschauern an der Strecke fand unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper im Stadtpark Rotehorn erneut der Team-Staffellauf um den Adolf-Mittag-See statt.  Magdeburger Firmen, Vereine und Institutionen nahmen teil. Sportsgeist demonstrierte auch das Kuratorium Ulrichskirche e.V. auf der 2,5 km langen Strecke. Die Rundenzeiten der fünf Staffelläufer des Kuratoriums sind auf der Liste angegeben. Dabei sind die 7 min 48 sec von Stephan Härtel eine wahre Meisterleistung! Der Infostand erfreute sich regen Interesses, auch beim Oberbürgermeister. Wir hatten viel Spaß!

 
16.06.10

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

Kommentar: Prof. Dr. Hermann Kühnle hat den vollständigen Leserbrief auch an unser Internetteam geschickt, so dass wir uns erlauben, diesen hier ergänzend abzudrucken: Widerlich schrille Töne zur Ulrichskirche! Es ist in diesen Zeiten schon phantastisch, welch hohes Maß an ungeteilter Aufmerksamkeit mit regem öffentlichen Interesse einer kleinen Gruppe von Initiatoren zur Rekonstruktion eines der geschichtsträchtigsten Bauwerke unserer einst stolzen Metropole zuteil wird. Zahlreiche Menschen befassen sich liebevoll mit dem Projekt, noch mehr Menschen diskutieren begeistert darüber und fast alle haben freudig etwas dazu beizutragen. Für einige jedoch kündigt sich mit der Wiederkehr der schmucken kleinen Ulrichskirche (mit Fläche kleiner als einem Fünftel eines Fußballfelds) die Apokalypse schlechthin an, die völlige Vernichtung des Stadtkerns. Monoton kreisen Dauerattacken um die „verschwindende grüne Lunge“ der Stadt, wie nun dieser Fundamente, Krypta und Friedhof der Ulrichskirche überwachsende Rasen plötzlich beweihräuchert wird. Gar von einem Juwel, quasi der letzten Reliquie, im Besitz der Stadt, die achtlos verschleudert werden soll, ist missionierend die Rede. Dabei muss die allseits bekannte Art und Weise dieses „Besitzübergangs“ an die Stadt jedem rechtschaffenen Magdeburger noch heute die pralle Schamesröte ins Gesicht treiben. Und schließlich, so schnattert es gebetsmühlenartig, störe ein solcher Bau das Stadtbild, ein Bauwerk, dessen Fundamente noch voll erhalten liegen und das für ein volles Jahrtausend für jede Art von Stadtplanung Magdeburgs Orientierung verleihender Fixpunkt gewesen ist, (auch in den fünfziger Jahren, wie sich mit einfachen Betrachtungen unstreitig nachweisen lässt). Heute, ebenso wie zu den Blütezeiten markiert eben der Ulrichplatz wie selbstverständlich den Treffpunkt der Magistralen der Hauptstadt, auch schon ganz ohne sichtbaren Zuganker. Welch metropole Komponente vermag dann erst das Bündeln der losen Enden, das neuerliche Setzen des edlen Schlusssteins „Ulrichskirche“, wiederzubringen! Fürwahr: Nirgendwo gelingt es, jeden zur uneingeschränkten Identifikation mit der Geschichte seiner Heimatstadt zu gewinnen, und sei diese noch so bedeutend. Ein gesunder Rest von Kultur und Anstand könnte wenigstens von allzu schrillen Angriffstönen auf Projekte zur Magdeburger Geschichte und damit auf das Erbe Magdeburgs, abhalten. Verbrecherische Absichten verfolgen die Initiatoren nun wirklich nicht. „Ulbricht sei Dank“, Kirchenzerstörungen hat es in Ostdeutschland auch in anderen bedeutenden Städten gegeben. Weit über sechzig hochprominente Fälle bieten ebenfalls Ansatzpunkte für die originalgetreue Wiedererstellung wenigstens eines der zerstörten Bauten, auch um all der anderen Zerstörungen gebührend zu gedenken. Zugegeben, auch anderenorts wären derartige Projekte keineswegs einfach. Derart anhaltend schrillen Tönen wären die Initiatoren jedochn anderswo mit Sicherheit nicht ausgesetzt.

 

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